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Stimmen zu ZfSÖ:
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Wenn die Marktwirtschaft überleben soll, müssen wir sie von ihren kapitalistischen Verzerrungen befreien. Wer sich über die hierzu notwendigen Schritte einer Reform des Geldwesens und der Bodenordnung
orientieren will, findet in der Zeitschrift für Sozialökonomie reichhaltige Information und gedankliche Anregung.
Fritz Andres, Redakteur, Kirn/Nahe
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Geld ist das letzte Rätsel der Nationalökonomie. Dieses Geld zu enträtseln und die Verstrickung der orthodoxen Ausdeutung des Geldbegriffs mit Interessen und Ideologien aufzuzeigen, ist die Aufgabe, der
sich die Zeitschrift für Sozialökonomie stellt.
Thomas Betz, Dipl.-Kfm., Berlin
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Die Wissenschaft mit den Gedanken einer Geld- und Bodenreform vertraut zu machen, erscheint mir in Anbetracht sich verschärfender globaler Probleme als eine der wichtigsten Aufgaben! Deshalb unterstütze
ich die Zeitschrift für Sozialökonomie nach besten Kräften.
Helmut Creutz, Wirtschaftsanalytiker, Aachen
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Wer eine Alternative zum vorherrschenden Wirtschaftssystem sucht, wird in der Zeitschrift für Sozialökonomie fündig und wird jede Ausgabe mit Gewinn lesen.
Prof. Dr. Roland Geitmann, Fachhochschule Kehl
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Die Zeitschrift für Sozialökonomie ist das Forum für eine wissenschaftliche Begründung einer Geld- und Bodenreform. Mein besonderes Anliegen ist darin die Aktualisierung und Fortentwicklung dieser Reform
und die Auseinandersetzung mit ihren Kritikern.
Dipl.Vw. Ass.jur. Jörg Gude, Steinfurt
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Der zentrale Punkt zur Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise (eines der wichtigsten Ziele der Zeitschrift für Sozialökonomie) ist die grundlegende Veränderung unserer Geld- und Bodenordnung. Erst
dann können Ökologie und Ökonomie wirklich in Übereinstimmung gebracht werden.
Prof. Dr. Margrit Kennedy, Universität Hannover
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In den Wirtschaftswissenschaften wird die Suche nach Wahrheit oft von einer ideologisierenden Interessenpolitik überlagert. Dem widersetzt sich die Zeitschrift für Sozialökonomie. Und gerade das macht sie
so lesenswert.
Prof. Dr. habil. Dirk Löhr, Fachhochschule Trier
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Die Zeitschrift für Sozialökonomie setzt sich differenziert mit den durch Zinssystem und Bodeneigentum begründeten Fehlentwicklungen auseinander. Sie nimmt Diskussionen mit anderen wissenschaftlichen
Ansätzen und sozialen Bewegungen auf und wirkt an der Suche nach zukunftsfähigen Alternativen mit. Die Zeitschrift für Sozialökonomie ist nicht nur Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, sondern auch
allgemein interessierten Bürgern sehr zu empfehlen.
Prof. Dr. Bernd Senf, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
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In Zeiten, in denen sich gesellschaftliche und ökonomische Widersprüche zuspitzen, ist es unerlässlich, bei der Herausbildung eines adäquaten Bewusstseins auf einer diskursiven Ebene mitzuhelfen. Die
Zeitschrift für Sozialökonomie scheint mir dafür ein geeignetes Forum zu sein.
Prof. Dr. Mag.Ing. Gerhard Senft, Wirtschaftsuniversität Wien
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Wenn es die Zeitschrift für Sozialökonomie nicht schon gäbe, müsste sie neu herausgegeben werden. Sie bildet ein wissenschaftliches Fundament für die Bemühungen, die Gedanken der Bodenrechts- und
Geldreform in die Öffentlichkeit hineinzutragen.
Wera Wendnagel, Dipl.-Pädagogin, Frankfurt
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