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SOZIALÖKONOMIE.INFO

Demokratie statt Herrschaft des Geldes

5. Tagung | 1999 | 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

“Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus”, heißt es in unserem Grundgesetz von 1949. “Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe ... ausgeübt.” Nach 50 Jahren mussten wir feststellen, dass eine andere Macht uns beherrscht und angetrieben hat und sich in den Erschütterungen des Finanzsystems vollends offenbart. Die aufgeblähte und zerstörerische Herrschaft des Geldes verletzt die Grundprinzipien unserer Verfassung; sie abzuschütteln ist zur Überlebensfrage der Menschheit und der Natur geworden.
Als Beitrag zu den Veranstaltungen “Die Bürgergesellschaft lebt – wir mischen uns ein” wollte die 5. CGW-/INWO- Tagung einen gangbaren Ausweg weisen. Den bisherigen Bemühungen der Freiwirtschaftsbewegung, über Parteien das Geldwesen zu reformieren, wurden andere Vorgehensweisen gegenübergestellt, in denen Menschen die Gestaltung der Gesellschaft selbst in die Hand nehmen: die künstlerisch inspirierte und bereits wiederholt erfolgreiche Kampagne “Mehr Demokratie”, direktdemokratische Verfahren zu ermöglichen, das Entschuldungsprojekt München sowie ein praktisches Modell einer regionalen Zeitwährung. Die Promotoren dieser Initiativen berichteten `aus erster Hand` und belegten, dass wir etwas bewegen können, wenn wir nur wollen.
Während der Tagung wurde eine Ausstellung des Berliner Antikriegsmuseums und der Friedensbibliothek über Menschen gezeigt, die im 20. Jahrhundert mit beispielhafter Zivilcourage “Gegen den Strom” geschwommen sind.

Die einzelnen Beiträge:

Prof. Dr. Roland Geitmann: Nach 50 Jahren unerfüllte Aufträge des Grundgesetzes

Werner Onken: Gesells Verhältnis zum Staat und politische Strategien der Freiwirtschaftsbewegung bis 1945

Wera Wendnagel und Georg Otto:
Freiwirtschafts-
bewegung und Politik nach 1945

Johannes Stüttgen:
Sozialgestaltung als Kunstwerk

Claudine Nierth:
Hamburger Erfahrungen mit MehrDemokratie

Thomas Meyer:
Soziale Innovation durch direkt- demokratische Verfahren an Münchener Beispielen

Weitere Informationen über Omnibus für Direkte Demokratie > PinnWand

Helmut Becker:
ReWIR 2000 – ein Modell für regionale Zweitwährungen

Entspannung und Diskussion auf der Terrasse

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Veröffentlichungen der Tagungsbeiträge:
Die Tagungsbeiträge von Roland Geitmann, Claudine Nierth, Johannes Stüttgen, Thomas Mayer und Helmut Becker sind in der 122. Folge (September 1999) der “Zeitschrift für Sozialökonomie” erschienen.

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