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Durch Veröffentlichungen wie die von - Robert Kurz: Politische Ökonomie des Antisemitismus (in: Krisis – Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft Nr. 16-17/1995, S. 177-218)
- Jutta Ditfurth, Entspannt in die Barbarei (Hamburg 1997) - Elmar Altvater: Eine andere Welt mit welchem Geld? (in: Attac-Deutschland Hrsg., Globalisierungskritik und Antisemitismus, Frankfurt
2004, S. 24-34) - Peter Bierl, Schwundgeld, Menschenzucht und Antisemitismus – Die Tauschringe, die Lehre von Silvio Gesell und die Antiglobalisierungsbewegung http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/Schwundgeld-Menschenzucht-und.html - Conrad Schuhler: Weg mit dem „raffenden Kapital“, hoch das „schaffende Kapital“? - Silvio Gesells untaugliche Läuterung der „Marktwirtschaft“ http://www.isw-muenchen.de/index.html (2007) wird der Eindruck verbreitet, dem
Denkansatz einer Geld- und Bodenreform lägen antisemitische und sozialdarwinistische Einstellungen zugrunde. Für die daraus abgeleitete öffentlich geäußerte Ablehnung des Denkansatzes finden Sie in diesem
Kapitel einige Beispiele sowie Erwiderungen:
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Gegenüber dem Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) in München erhob Hermann Lührs im Dez. 2006 den Vorwurf, dass Prof. Dr. Bernd Senf in seinem bei dtv erschienenen und mehrfach aufgelegten Buch „Die blinden Flecken der Ökonomie“ einen „strukturellen, chiffrierten Antisemitismus“ verbreite, der auch von der Vereinigung „Christen für gerechte Wirtschaftsordnung (CGW) vertreten werde. Daraufhin nahm der Verlag das Buch im Febr. 2007 ohne weitere Rücksprache mit dem Autor aus seinem Programm. Lührs wiederholte seinen Vorwurf in seinem Aufsatz „Die blinden Flecken der Ökonomie und ihr chiffrierter Gehalt“ in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ (Nr. 1/2008, S. 55–62; auch im Internet: http://www.wip-online.org/public/47a1f396b9d90luehrs_2008a.pdf ).
Hierzu nehmen Prof. Dr. Bernd Senf als Buchautor und Prof. Dr. Roland Geitmann als 1. Vorsitzender der CGW Stellung:
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