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1 |   Konkrete Anlässe 2006 - 2008 und 2012

Im Herbst 2012 veröffentlichte Peter Bierl im Verlag der Zeitschrift "Konkret" ein Buch "Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn - Kapitalismuskritik von rechts: der Fall Silvio Gesell" (http://www.konkret-magazin.de/konkret-texte/texte-archiv/konkret-texte-nr-57.html).
Hierzu haben Jörg Gude und Alwine Schreiber-Martens in Buchrezensionen Stellung genommen:

Rezension von Jörg Gude in der 176./177. Folge der "Zeitschrift für Sozialökonomie"
(April 2013, S. 77-79)
http://www.sozialoekonomie-online.de/ZfSO-176-177.REZ.pdf

Alwine Schreiber-Martens:
Rezension zu Peter Bierl "Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn"

Im Übrigen sind sich mehrere Organisationen der Geld- und Bodenreformbewegung über einen „Wertekodex“ einig:
Global Change Now 
http://globalchangenow.de/uber-uns/gcn-wertekodex/
Sozialwissenschaftliche Gesellschaft
http://www.sozialwissenschaftliche-gesellschaft.de/Standpunkte/Wertecodex_2012/wertecodex _2012.html
MonNetA - Monetary Network Alliance
http://www.monneta.org/index.php?id=333&kat=100
Christen für Gerechte Wirtschaftsordnung
CGW-Rundbriefe März/2013 und Juni/2013 -  www.cgw.de


Anlässe 2006-2008

Durch Veröffentlichungen wie die von
- Robert Kurz: Politische Ökonomie des Antisemitismus (in: Krisis – Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft Nr. 16-17/1995, S. 177-218)
- Jutta Ditfurth, Entspannt in die Barbarei (Hamburg 1997)
- Elmar Altvater: Eine andere Welt mit welchem Geld? (in: Attac-Deutschland Hrsg., Globalisierungskritik und Antisemitismus, Frankfurt 2004, S. 24-34)
- Peter Bierl, Schwundgeld, Menschenzucht und Antisemitismus – Die Tauschringe, die Lehre von Silvio Gesell und die Antiglobalisierungsbewegung
http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/Schwundgeld-Menschenzucht-und.html
-  Conrad Schuhler: Weg mit dem „raffenden Kapital“, hoch das „schaffende Kapital“? - Silvio Gesells untaugliche Läuterung der „Marktwirtschaft“
http://www.isw-muenchen.de/index.html (2007)
wird der Eindruck verbreitet, dem Denkansatz einer Geld- und Bodenreform lägen antisemitische und sozialdarwinistische Einstellungen zugrunde.
Für die daraus abgeleitete öffentlich geäußerte Ablehnung des Denkansatzes finden Sie in diesem Kapitel einige Beispiele sowie Erwiderungen:

●  Gegenüber dem Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) in München erhob Hermann Lührs im Dez. 2006 den Vorwurf, dass Prof. Dr. Bernd Senf in seinem bei dtv erschienenen und mehrfach aufgelegten Buch „Die blinden Flecken der Ökonomie“ einen „strukturellen, chiffrierten Antisemitismus“ verbreite, der auch von der Vereinigung „Christen für gerechte Wirtschaftsordnung (CGW) vertreten werde. Daraufhin nahm der Verlag das Buch im Febr. 2007 ohne weitere Rücksprache mit dem Autor aus seinem Programm.  Lührs wiederholte seinen Vorwurf in seinem Aufsatz „Die blinden Flecken der Ökonomie und ihr chiffrierter Gehalt“ in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ (Nr. 1/2008, S. 55–62; auch im Internet:  http://www.wip-online.org/public/47a1f396b9d90luehrs_2008a.pdf ).

Hierzu nehmen Prof. Dr. Bernd Senf als Buchautor und
Prof. Dr. Roland Geitmann als 1. Vorsitzender der CGW Stellung:

Bernd Senf:
„Denunzieren statt Argumentieren – Die irrationale Abwehr der Zinskritik“
[PDF]

Roland Geitmann:
„Ist Zinskritik für Rechtsstehende und Antisemiten ‚anschlussfähig’?“

●  Ähnliche (unveröffentlichte) Vorbehalte gab es im Frühjahr 2007, als das „Archiv für Geld- und Bodenreform“ für wissenschaftliche Zwecke der Bibliothek der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg als Leihgabe übergeben wurde. Dazu nahm Dr. habil. Niko Paech Stellung.

Niko Paech:
„Replik auf Vorwürfe gegen das Archiv der Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung“

●  Als ein Kreis von Stipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung im Sommer 2006 einen achtteiligen Workshop „Die Macht des Geldes“ durchführen und dabei auch den Geld- und Bodenreformansatz einbeziehen wollte, erschien ein von Clemens Heni abgefasster und von Peter Bierl und 21 weiteren Personen unterzeichneter Offenen Brief mit dem Titel "Schon wieder ein Antisemitismus-Skandal bei der Hans-Böckler-Stiftung?" auf der Website http://www.hagalil.com/archiv/2006/11/hbs.htm -  vgl. auch http://jungle-world.com/seiten/2006/47/8884.php. Daraufhin konnte der geplante Workshop nicht stattfinden.
Im Namen der „Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung“ (INWO), deren Mitwirkung bei zwei Teilen des Workshops vorgesehen war, wandten sich Prof. Dr. Wolfgang Berger und Dipl.-Math. Alwine Schreiber-Martens Ende Januar 2007 mit einem Brief
an die UnterzeichnerInnen des „Offenen Briefes an die Hans-Böckler-Stiftung“.

Brief der INWO an die UnterzeichnerInnen des Offenen Briefes
an die Hans-Böckler-Stiftung

Dieser Brief blieb ohne Antwort.

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